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Egal, wie groß die Bibliothek ist: das dort vorhandene Wissen ist nur jenes, das Sie mit sich herumtragen. In den Büchern finden sich lediglich Zeichen und Codes, bedeutungslos nicht nur für alle, die nicht lesen können, sondern auch für alle, die nicht in der Lage sind, aus den in Büchern codierten Informationen Wissen zu erzeugen.

Wissen bleibt immer an die einzelne, lebendige Person gebunden, und an ihre Fähigkeit, neue Informationen so zu strukturieren, dass sie mit vorhandenem Wissen verbunden werden und es erweitern können. Der Aufbau von Wissen ist ein höchst aktiver Prozess seitens des Lernenden, und die Methoden der narrativen Didaktik können dabei helfen, diesen Prozess zu unterstützen und zu erleichtern.

Wohlgemerkt: es geht nicht um eine ansprechende Verpackung, die die Aufnahme trockener Fakten erleichtern und bekömmlicher machen soll, sondern um eine grundsätzlich andere Sichtweise auf den Lehrstoff, die das große Ganze im Auge behält und der Tatsache Rechnung trägt, dass alles Wissen dieser Welt ein menschliches Wissen ist, entstanden aus Hoffnung, Angst, Neugier und Spieltrieb.

Neugierig geworden? Ich kann Ihnen dabei helfen, Lehrstoff so zu strukturieren, dass er von Ihren Studierenden, egal welchen Alters, besser aufgenommen und behalten wird. Bitte sprechen Sie mich an!

Das Bild der Bibliothek verdanke ich Kieran Egan und seinen Ausführungen über Imaginative Education, mehr dazu unter www.ierg.net

 

 

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